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FachoberschülerInnen der BBS 3 besuchen die Hochschulinformationstage der Leibniz Universität Hannover und der Hochschule Hannover20.09.2018

„Was will ich werden“? „Wohin soll mein weiterer Berufsweg gehen“? Diese Fragen stellen sich häufig die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Technik Klasse 12 der BBS 3 Hannover.

Natürlich steht zuerst der erfolgreiche Abschluss der Schulform im Vordergrund des Schuljahres. Aber über das „was kommt danach, wo will ich hin? “ sollte Frau/Mann sich auch konkrete Gedanken machen und Vorstellungen entwickeln. Die Hochschulinformationstage der Region Hannover bieten zu diesem Zweck eine Gelegenheit, die Leibniz Universität Hannover und die anderen Hochschulen der Stadt kennen zu lernen und „live“ zu erleben. 

Am Dienstag den 11.09. 2018 konnten insgesamt 39 Schülerinnen und Schüler der o. g. Schulformen mit vier begleitenden Lehrern ihre Informationen und Vorstellungen von einem Studium - und die persönliche Entscheidung für ein Studium in Hannover überprüfen. 

An der Leibniz Fachhochschule Hannover am Ricklinger Stadtweg wurden nach einer kurzen Information über Bedingungen und Ablauf des Studiums durch die Leitung der FH praktische Experimente aus dem Bereich Mathematik-Informatik-Naturwissenschaften und Technik angeboten. 

An der Leibniz Universität Hannover am Welfengarten gab es ebenfalls viele Veranstaltungen, in denen sich die zukünftigen StudentInnen  informieren konnten. Im Lichthof des Hauptgebäudes stellten die verschiedenen Fakultäten und die dazugehörigen Studiengänge Ablauf bzw. Inhalte des Studiums dar. Besonders beliebt bei den SchülerInnen waren die technisch-naturwissenschaftlichen Studiengänge, auf die die BBS 3 in der Schulform der Fachoberschule besonders gut vorbereitet.

Rückblickend kann gesagt werden, dass die Schülerinnen und  Schüler mit viel Engagement und Enthusiasmus die Informationen und Angebote der verschiedenen Hochschulen deren Studiengänge betreffend wahrgenommen haben und viele Einblicke und neue Anregungen für das zukünftige Studium mitgenommen haben.

Bernd Spitzer



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